Die Besten Social Media Kanäle 2016 zum Thema Headshops und Co.

Auch in diesem Jahr ist eine regelrechte Infotmationsflut zum Thema Headshops und Cannabis Legalisierung zu erwarten. In nur wenigen Tagen findet der Global GMM statt. Damit du auch weist wo der nächste GMM in deiner Nähe startet, oder du sonstige Informationen benötigst, hilft dir das Hanfjournal weiter, der DHV oder Longpapers.net via Facebook, oder Tumblr .

Hier könnt Ihr euch das Video des GMM vom letzten Jahr ansehen damit Ihr wissrt was auf euch zukommt! Viel Spaß, wir sehen uns dort!

GLOBAL MARIHUANA MARCH 2015

 

4.5.16 11:02, kommentieren

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Was sind eigentlich so genannte Headshops?

Als Headshop werden meist kleinere Ladengeschäfte bezeichnet, die Zubehör für den Shisha- und anderen Konsum verkaufen. Neben Wasserpfeifen, Vaporizer und Bongs werden in einem Headshop meist auch Longpapers zum Drehen von Joints verkauft. Ebenso gibt es im Produktsortiment eines Headshops zumeist auch normale Tabakpfeifen und Pfeifenreiniger, sowie kurzes Zigarettenpapier zum Drehen von herkömmlichen Zigaretten mit Drehtabak. Auch wird häufig Rauchzubehör, wie etwa Feuerzeuge und Aschenbecher, sowie Pfeifenreiniger verkauft. Die Feuerzeuge und Rauchutensilien sind ebenfalls in unterschiedlichen Variationen und mit verschiedenen Aufdrucken und Größen erhältlich. Neben Longpapers und Feuerzeugen sind in guten Headshops auch Grinder zu kaufen . Grinder sind mechanische Werkzeuge zum Zerkleinern von Cannabis und anderen Kräutermischungen. Ebenso können sie jedoch auch zum Zerkleinern von Tabak verwendet werden, was allerdings eher seltener vorkommt. Die Longpapes sind im Headshop zumeist in verschiedenen Ausführungen erhältlich (zum Beispiel auch als Rolls, Endlospapers). Zudem gibt es dort Poster mit psychedelischen Farbkombinationen, sowie Hanfblatt-, Rastafari-, oder mittelalterlich-mythologischen Poster-Motiven. Ferner wird auch Reggae-Musik, sowie entsprechend bedruckte Kleidung im Headshop angeboten.


 

Rechtliche Situation von Headshops

 


In Deutschland und Österreich sind Headshops legal, da sie lediglich das Zubehör zum Konsum von Cannabis und ggf. anderer Drogen verkaufen. Die Substanzen selbst dürfen dort nicht verkauft werden, da Drogen unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) fallen. In anderen Ländern hingegen sind auch die Headshops illegal - so zum Beispiel in Frankreich. Feinwagen, die dort mit einem Hanfblattlogo bedruckt sind, sind dort nicht zugelassen.

 

SMOKE- & HEAD-SHOP TOUR VIDEO

 

Entstehung von Headshops

 


In den 1960er Jahren entstanden Headshops aus der Hippie Kultur in San Francisco. Jeff Glick eröffnete im Jahre 1966 einen Laden namens "Head Shop" in New York City in der East Ninth Street. Er legte damit den Grundstein für ähnliche Geschäfte. Die Läden siedelten sich zunächst nur in Haight-Ashbury an, welches das dortige Szeneviertel darstellte. Schon bald aber verteilten sich die Headshop Läden in den ganzen Vereinigten Staaten. Im Mai 1968 eröffnete Paul-Gerhard Hübsch in Frankfurt am Main den Heidi-loves-you-Shop. Der Shop war der erste dieser Art in Deutschland. Jedoch wurde der Laden nach einer Razzia von der Polizei und Ordnungsbehörde bereits im September desselben Jahres wieder geschlossen.

 

9.2.16 23:12, kommentieren